Werkzeug- und Geschenkkisten minimieren

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Als ich eine Zange brauchte, merkte ich, wie unpraktisch unsere Werkzeugkiste organisiert ist. *Nicht fluchen, handeln* dachte ich mir und mistete aus.
Mit unseren Geschenkkisten (Geschenke für andere) war ich auch unzufrieden: Was für ein Blödsinn wollte ich mal verschenken? Warum liegen die Sachen seit Jahren dort drin, wenn ich sie gar nicht mehr verschenken will?

Fotos Entwickelt ausmisten

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Fotos kann man auch ausmisten -wer hätte das gedacht? Ich nicht! Zumindest habe ich bis vor einem Jahr jedes entwickelte Foto behalten -egal ob unscharf oder unschön.

Angeschaut habe ich die Bilder eher selten und wenn ich ein bestimmtes Bild sehen wollte, musste ich sehr lang suchen.

Jetzt nicht mehr! Jedes Bild zaubert mir mittlerweile ein Lächeln auf die Lippen und ich schaue sie total gerne und oft an. Wie ich das geschafft habe erfahrt ihr in der heutigen Episode.

Viel Spaß und viel Erfolg wünsche ich Euch im neuen Jahr

Eure Anett

 

Funktioniert: Rezeptsammlung in der Küche

 

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Eine große Sammlung von Rezepten, die man irgendwann mal aus irgendeiner Zeitschrift gerissen hat, Kochbücher mit Markierungen von Seiten, auf denen Rezepte stehen, die man mal nachkochen wollte und ein eigenes Rezeptbuch, in dem die Sachen stehen, die man ab und an mal kocht. alles in allem ein großes Chaos.

Leider hat mir Chefkoch nur wenige Rezepte frei geschalten, darum musste ich die meisten in Chefkoch als privat übernehmen.

Alle Rezepte, die bislang frei geschalten wurden: http://www.chefkoch.de/user/rezepte/c8333da0127cb7c77896706502f48e04/Neddi12345.html

 

Rezepte, die ich nicht mehr brauche

Rezepte, die ich nicht mehr brauche

Rezeptschublade Vorher-Nachher

Rezeptschublade Vorher-Nachher

Einkauf-Tricks und Infos

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Wie schnell treffen wir eine Kaufentscheidung?
Wie tricksen uns die Supermärkte aus?
Tipps und Tricks wie wir nicht mehr mit nach Hause nehmen, wie wir eigentlich wollen.

Wie im Podcast versprochen, habe ich zwecks der Sendung am 12.10. beim NDR geschaut, aber nichts gefunden.

Dafür habe ich einen Text von 2012 gefunden:

Die Tricks der Supermärkte

von Alexander Steininger

Einkaufen ist eine Wissenschaft für sich – im Supermarkt bleibt so gut wie nichts dem Zufall überlassen. Marketingstrategen wissen: Rund zwei Drittel unserer Kaufentscheidungen treffen wir spontan im Laden. Um diese Entscheidungen zu beeinflussen, greifen sie tief in die Trickkiste. Das geht bereits los, bevor der Kunde den Markt überhaupt betreten hat. Ist ihnen schon mal aufgefallen, wie riesig die Einkaufswagen sind? Das ist kein freundlicher Service für die wenigen Großfamilien, die die Lebensmittel zentnerweise kaufen müssen. Es hat einen anderen Grund: Je größer der Wagen, umso kleiner wirken die Produkte darin. Der Kunde wird so dazu verleitet, mehr in seinen Wagen zu legen, als eigentlich nötig.

“Bremszone” verleitet zum Bummeln

Die Verführung geht weiter, sobald wir den Markt betreten. Typischerweise liegt am Eingang die Obst- und Gemüseabteilung. Im Fachjargon wird sie die “Bremszone” genannt. Der Kunde kommt aus dem stressigen Alltag in den Markt gehetzt und bremst ab, denn hier braucht fast jeder etwas, und die Auswahl ist riesig. Marktatmosphäre kommt auf und wir bummeln fortan durch den Markt. Und je länger ein Kunde im Laden verbringt, desto mehr kauft er auch ein. Das ist statistisch bewiesen.

Nach der “Bremszone” geht es weiter auf die sogenannte “Rennbahn”. Was wir täglich brauchen – Milch, Aufschnitt oder Brot etwa – steht immer ganz am anderen Ende des Marktes. So muss der Kunde an allen Waren vorbei und findet bestimmt einige Artikel, die nicht auf dem Einkaufszettel standen. Aber auch wie die einzelnen Produkte in den Regalen angeordnet sind, ist kein Zufall: In der sogenannten “Sichtzone”, also zwischen Brust- und Augenhöhe, stehen die teuren Markenartikel – gut zu erreichen. In der “Reckzone”, ganz oben, und in der “Bückzone”, also ganz unten, befinden sich die günstigen Produkte und die Handelsmarken der Betreiber. Wer sparen will, muss sich also anstrengen.

Schwäche für Sonderangebote

Eine anderer Trick der Märkte sind vermeintliche Sonderangebote und Aktionsstände. Denn sobald wir Rabattschilder sehen – das wissen Marketingstrategen – müssen wir einfach zugreifen. Hirnforscher konnten nachweisen, dass beim Betrachten von Sonderangeboten das Kontrollzentrum im Gehirn aussetzt. Dagegen ist das Belohnungszentrum besonders aktiv. Sonderangebote wirken also wie ein kleiner Drogenrausch. Neuromarketing nennt sich dieses relativ neue Forschungsgebiet.

“Angriff auf die Sinne”

Eine weitere Methode, um die Kunden unbewusst zu verführen, ist der Einsatz von Musik und Düften im Markt. Kritiker sprechen von einem “Angriff auf die Sinne”, wenn während der Erdbeersaison künstliche Aromen der Frucht durch die Klimaanlage geblasen werden. Wir bekommen Appetit und schlagen zu. In vielen Geschäften erklingt Musik, die die Kunden geradezu einlullen soll – häufig liegt sie bei 72 Schlägen pro Minute, genau dem Herzschlag eines entspannten Menschen. Dazu kommen Soundeffekte: dezentes Möwengeschrei in der Fischabteilung und Meeresduft weckt Urlaubsstimmung – und verleitet uns dazu, zum Abendessen vielleicht doch ein paar Gambas zu servieren.

Aber was kann man tun, um nicht in die Falle zu tappen? Experten raten dazu, sich vorher aufzuschreiben, was man braucht. Wir sollten uns nicht durch grelle Werbung und vermeintliche Rabattaktionen ablenken lassen. Wichtig ist es, genau hinzuschauen und Preise zu vergleichen – und das Wissen um die Strategien der Märkte hilft, dass wir ihren Verführungstricks nicht erliegen.

Quelle: http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Die-Tricks-der-Supermaerkte,clevereinkaufenplietsch101.html

30 Tage Challenge

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Folge 25- Teil 2 „Ausmisten und wieder durchatmen“ Übungsheft.
Inklusive Hausaufgabe

Ziel: So lässt Du keinen neuen “Kruscht” in dein Zuhause.

Hier meine Tochter mit einem Spielzeug -ausgeliehen von Freunden.

Hier meine Tochter mit einem Spielzeug -ausgeliehen von Freunden.

Spielzeug kann man auch selber machen. Babys wollen eh lieber das haben, was Mama im Alltag benutzt.

Spielzeug kann man auch selber machen. Babys wollen eh lieber das haben, was Mama im Alltag benutzt.

Schöne Ferien wünscht Anett

PS: Verzeiht mir meinen kleinen Erziehungstipp im Podcast. Jeder kann natürlich mit seinem Kind spielen, wie er möchte. Schaut nur, dass sich nicht zu viele Spielsachen ansammeln (ich weiß wie schwer es ist etwas NICHT zu kaufen) 😉